Die Sendung mit der Maus
Sachgeschichten



 

20.02.2009




Heute war es sehr heiß. Bei großer Hitze fange ich immer ein wenig an zu schwitzen. Auch auf der Nase. Der Schweiß sorgt dafür, dass mein Nasenrücken sehr rutschig wird und meine Brille immer wieder die Nase runtergleitet. Nervt.

Und staubig ist es in Neu-Delhi sowieso. Das merke ich nicht nur beim Kaugummikauen – es knirscht immer ein wenig zwischen den Zähnen –, auch der Popeltest bestätigt es.

Kleiner Einschub: Was ist der Popeltest? Der Popeltest ist ein Verfahren zur Ermittlung der Staubbelastung in der Atemluft. Wenn man den ganzen Tag über durch die Nase einatmet, dann bleiben Staub und Dreck in den vielen kleinen Härchen und in der Nasenschleimhaut stecken. So wird die Luft gesäubert, und man braucht weniger Angst vor Asthma und anderen Krankheiten zu haben. Wenn man abends dann zu Hause ist und die trockenen, harten Popel aus der Nase holt, kann man schön sehen, wie prima die Nase ihre Arbeit gemacht hat. Meine Popel heute zum Beispiel waren richtig schwarz. Ja, ich weiß, das ist unappetitlich.

Aber zurück zum Staub. Der setzt sich natürlich auch auf den Brillengläsern ab. Und das bedeutet, man muss die Brille ständig putzen, sonst sieht man ziemlich schnell auch mit Brille überhaupt nichts mehr.

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Grafik: Maus & Freunde; Rechte: WDR-Fernsehen 2008Grafik: Maus & Freunde; Rechte: WDR-Fernsehen 2008

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