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Entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze

Armin folgt der Grenze, die Deutschland fast 30 Jahre lang teilte. Auf seiner Reise trifft er Menschen, die sich noch gut an die Zeit erinnern können, als es unmöglich war, die Grenze zu überqueren und sehr gefährlich, ihr zu nahe zu kommen.

Teil 1

Armin zeigt, warum es die Grenze gab und wie sie gebaut wurde. Gemeinsam mit Michael, der bereits im Westen aufgewachsen ist, macht er sich auf die Suche nach Spuren der alten Grenze. Michael kennt sich gut aus, denn als Jugendlicher hatte er ein gefährliches Hobby: Er hat die Grenze fotografiert.
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    Teil 2

    Auf dem zweiten Teil seiner Reise entdeckt Armin eine seltsame Brücke und lernt, wie schwierig es war, ein Fußballspiel zwischen Ost und West zu organisieren. Am Point Alpha standen sich amerikanische und ostdeutsche Grenzsoldaten direkt gegenüber. Ganz in der Nähe gibt es ein Bergwerk, dass einen besonderen Schatz fördert: Kali. Doch wozu braucht man das?
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      Teil 3

      Im Museum Schifflers Grund gibt es einen großen Fuhrpark mit betriebsbereiten DDR-Fahrzeugen. Dort erfährt Armin, dass die Grenze nicht nur gefährlich war, sondern auch viel Geld gekostet hat. Weiter geht es zur Einhornhöhle. In der riesigen Höhle haben nicht nur berühmte Dichter und Forscher, sondern auch Bären und andere wilde Tiere ihre Spuren hinterlassen. Armin stellt einmal nach, wie gefährlich jeder Versuch war, die Grenze zu überqueren.
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        Teil 4

        Die Elbe war eine natürliche Grenze zwischen Ost und West. Doch wo genau verläuft eine Grenze auf einem Fluß? Armin erfährt, wie bedrückend ein Sprechverbot ist, warum man im Schaalsee nicht tauchen durfte und entdeckt eine Schule im Wald.
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